Hi all,

das war mal ein Rennen gegen die Zeit: Am Freitag den Auftrag bekommen und am Mittwoch war die Seite live: Für unsere MyMinga-Jungs haben wir eine neue Website, auf Basis von Concrete5, aus dem Boden gestampft und online gestellt. Silvester 2011 in den Postgaragen München. Eine Website mit dem Anspruch möglichst viel auf das Wesentliche zu reduzieren.

Startseite der Seite

Gefällt sie Euch? Wenn ja, hier haben wir nen entsprechenden Button

Liebe Grüße
Max

Veröffentlicht unter |

Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt, mit über 500 Millionen Nutzern wovon viele die Neuigkeiten checken, bevor sie morgens aus dem Bett aufstehen. Danke Mobilität

Da Mark’s Netzwerk so populär ist wollen auch viele Firmen auf dieser Plattform mit ihren Kunden in Kontakt treten und zumindest rudimentäre Kundenbetreuung bieten. Facebook’s Nutzungsrichtlinien verbieten den Zugang mit “unpersönlichen” Accounts und deswegen kann man sich als Unternehmen auf Facebook eine sog. Seite einrichten. Diese hat eine eigene Pinnwand und einen Großteil der Features eines normalen Profils.

Eines hat bisher aber immer gefehlt: Man wurde bei Kommentaren und vor allem Antworten nicht benachrichtigt. Deswegen musste der Kundenbetreuuer regelmäßig alle Kommentarlisten absuchen ob auf seinen Beitrag geantwortet wurde. Das dies sehr ineffizient ist, können wir uns alle denken, weswegen verschiedene Dienste dieses ermöglicht haben, indem sie eine E-Mail schickten, wenn ein neuer Kommentar kam. Allerdings waren diese nie wirklich integriert und haben auch keine wirkliche Zuverlässigkeit geboten.

Heute, den 10.02.2011 hat Facebook dies nun endlich geändert: Es gibt den Administratoren einer Seite die Möglichkeit sich mit jener als quasi “eigenem Account” einzuloggen. Inklusive eigener Benachrichtigungen und Anzeige bei neuen “Fans”. Dank diesen Notfikationen kann man nun endlich ohne weitere Tools mit seinen Fans in den Dialog treten, die sie verdienen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Max

Veröffentlicht unter | Verschlagwortet mit , |

Social Media ist eine tolle Sache, keine Frage. Die Möglichkeiten, die uns das Internet in den letzten Jahren geschenkt hat, haben uns völlig neue Wege zur Kommunikation geebnet. Und das nicht nur innerhalb der Grenzen unseres (zumeist recht regional bedingten) Freundeskreises.

Ebenso haben diese technischen und kommunikativen Innovationen unser Berufsleben verändert. Unternehmen rund um den Erdball schaffen mittlerweile völlig neuartige Stellen (der Social Media Manager lässt grüßen), um der Situation Herr zu werden und sich auch ein Stück vom großen Web2.0-Kuchen abschneiden zu dürfen. Und nicht zuletzt zahlt es ja auch unsere Rechnungen

Daher: Danke Social Media!

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, wünschen wir uns nicht ab und zu, wieder in den guten alten Zeiten zu leben?! In den Zeiten als Neuigkeiten noch weitererzählt und nicht geretweetet, als Aussagen von Freunden noch begeistert aufgenommen und nicht geliked  wurden und als man noch ein Tagebuch hatte und keinen Blog.

Als man seine allmorgendlichen Schimpftiraden noch still vor sich hingemurmelt hat anstatt sie mit 561 Online-”Freunden” zu sharen. Und als die Familie noch am Frühstückstisch und nicht im Facebook-Chat miteinander kommuniziert hat.

Vielleicht bin ich ja etwas altmodisch, aber eines Erachtens ist ein zwinkernder Smiley einfach kein ernstzunehmender Ersatz für das Lächeln seines Gegenübers. Und in Foren und Communities über Aliase und Avatare miteinander zu kommunizieren, hat mit offenem, persönlichen Austausch auch nicht mehr allzu viel zu tun.

Aber das sind nur meine persönliche Gedanken. Sollte es da draußen aber jemanden geben, der genauso empfindet, dieser Beitrag gerne geliket werden Denn wie man sieht, gibt es wohl kein Entrinnen…

In diesem Sinne

Beste Grüße

Stefan

Veröffentlicht unter | Verschlagwortet mit |

Ganz häufig muss ich darüber nachdenken wie man Social Media am besten beschreibt: Jeder kennt Facebook, Twitter und Konsorten. Viele benutzen sie und die meisten wissen auch, dass sie von Firmen genutzt werden.

Auf der Gegenseite ist es viel schwieriger: Welchen Vorteil von Social Media haben wir als Unternehmen? Die Antwort ist meist eine Auswahl von folgenden:

  • Man muss einfach dabei sein!
  • Man kann beinahe kostenfrei neue Kunden gewinnen!
  • Unsere Zielgruppe ist auch dort!

Diese und viele andere Aussagen hört und sieht man häufiger. Vielleicht wäre es aber mal an der Zeit sich die “neuen Medien” etwas banaler vorzustellen:

Eine Bar

Drinks, Freunde, Unbekannte, Laute und leise Menschen. Hier findet man meist alles: Spaß, Trost und auch einfach Neues. Genau so wie in den sozialen Medien. Produkte, “Freunde”, Unbekannte, laute (die meist alles in Großbuchstaben schreiben) und leise (lesen nur mit/hören nur zu) Menschen, Spaß (Einfach mal nach “ David after Dentist ” suchen , Trost (siehe Freunde) und viel neues (probieren Sie doch mal StumbleUpon aus).

Nun sind es meist die lauten Menschen, die ständig reden und uns nie zu Wort kommen lassen, diejenigen die am meisten nerven. Die meisten Marken auf den Sozialen Medien machen genau das selbe: Nachrichten hinausschreiben. Wenn man sie “anstupst” antworten sie auch mal, aber die meisten hören einfach nicht zu!

Dabei wäre es so einfach: Einmal #PRODUKTNAME (hier bitte Ihr Produkt/Dienstleistung/Marke eingeben) in die Twitter-Suche eingeben und schon weiß man was die Kunden beschäftigt. Nun kann man sie direkt anschreiben, lange bevor sie betrunken sind und Blödsinn machen (z.B. kündigen weil ihnen keiner hilft).

In einer Bar hört man doch auch manchmal beim Nachbartisch zu. Meist kann man nicht weiterhelfen, aber der eine Moment kann die Kunden/Interessenten so überraschen, dass sie es direkt weitersagen werden

Genug überlegt, ich suche jetzt mal nach und gehe danach etwas trinken

Max

Veröffentlicht unter | Verschlagwortet mit , , |

Es war der 02. Februar 2010, Stefan und ich sind im Kreisverwaltungsreferat München und warten darauf das wir endlich in eines dieser Gewerbe-Büros dürfen. Nach ca. 20 Minuten war es dann soweit: Wir durften unsere (vorher ausgefüllten) Formulare abgeben, haben einen Stempel darauf bekommen und waren nun offiziell Gewerbetreibende: JUHU!

Nun durften wir unsere Aufträge ausführen: Chaca-Chaca waren direkt die ersten, die von uns eine komplette Homepage bekommen haben. Stefan hat sich in Flash ausgetobt und ich habe ein Content Management System für den stylischen House-Club in München geschrieben.

“Dieser Auftrag noch, dann machen wir unsere Homepage und Visitenkarten”

Dies war der Satz, der uns knapp ein Jahr verfolgen sollte. Jedes mal wenn wir an die Planung für unsere eigene Page gehen wollten kam uns ein Kunde dazwischen. Ich weiß, das hier ist Jammern auf hohem Niveau, aber so war es nun mal…

Endlich haben wir es geschafft: Konzeption ist durch, als CMS wurde Concrete5 ausgewählt und die Templates erstellt. Hier sehen Sie das Ergebnis davon. Ich hoffe es gefällt Ihnen und wenn nicht, so geben Sie uns doch bitte Feedback (der Button auf der Linken), damit wir uns noch verbessern können.

Dieser Blog kehrt nach und nach unser Inneres nach außen: Wir wollen hier schreiben was uns beschäftigt und woran wir gerade arbeiten…

Nun schauen Sie sich doch bitte um, damit Sie einen Eindruck von uns gewinnen können

Herzliche Grüße

Ihr Max

Veröffentlicht unter | Verschlagwortet mit |

Mitte Dezember (2010) war es endlich soweit: Der Mietvertrag für das nagelneue Büro war unterschrieben! Die anfängliche Euphorie verflüchtigte sich allerdings schlagartig, als uns klar wurde, dass der größere Raum auch einen größeren Einkauf nötig machte. Denn es gibt wohl kaum etwas Trostloseres als ein leeres und steriles Büro. Schließlich verbringt man ja den Großteil seiner wertvollen Zeit darin…

Uns blieb also nichts anderes übrig: Das Interieur musste aufgehübscht werden. Es gab da nur ein Problem: Unser Kontostand verriet uns recht schnell, dass allzu große Sprünge nicht möglich waren. Schließlich war Weihnachtszeit und die Liebsten sollten an Heiligabend ja auch nicht leer ausgehen. Des Rätsels Lösung: Auf zum Schweden. Wo sonst gibt es haufenweise unnützes (Raum-)Füllmaterial zu einigermaßen humanen Preisen?!

Dem Tag des Einkaufs wurde im Vorhinein mit einiger Zuversicht entgegen gefiebert. Bisschen Autofahren, bisschen Einkaufen, bisschen Futtern, easy peasy! Dachten wir zumindest… Denn kaum hatten wir uns dem blauen Riesencontainer auf Sichtweite genähert, erkannten wir, dass der Einkauf wohl doch nicht sooo entspannt ablaufen würde. Die auf das Parkhaus zurollende Blechlawine, wurde in ihrem Ausmaß nur noch von den Menschtrauben vor den Eingängen übertroffen. Es mag eine optische Täuschung gewesen sein (schließlich hatte ich Tränen in den Augen), aber ich hätte schwören können, dass 1-2 Wagemutige versucht haben, in die Eingangshalle zu stagediven(!). Wer konnte denn ahnen, dass überhaupt jemand zur Weihnachtszeit in ein Einrichtungshaus fährt?!

Also gut, erst mal einen Parkplatz finden. Erst mal einen Parkplatz finden! ERST MAL EINEN PARKPLATZ FINDEN!!! Das Schöne an der Parkplatzsuche in einem überfüllten Parkhaus ist die allgemeine Geduld und Rücksichtnahme, die uns Deutschen ja quasi in die Wiege gelegt wurde…nicht!

Gefühlte 45 Minuten und 3 Beinahe-Herzattacken später schafften wir es dann endlich in den Laden. Die erste Stunde des Einkaufs verlief eigentlich hervorragend. Da wir genau wussten, was wir wollten, wurde das Obergeschoss in Rekordzeit abgefertigt. Wir waren so schnell, dass wir sogar für unsere geliebten Fleischbällchen in fetttriefender Soße (und den raffiniert überzuckerten Preiselbeeren) ein bißchen zu früh dran waren. Um uns die Zeit zu vertreiben, beschlossen wir also ein wenig durch die Markthalle zu schlendern. Das hätten wir lieber lassen sollen

Denn kaum hat man diesen Sündenpfuhl aus spottbilligem Schund und reduziertem Malefiz betreten, wird man von ihm rücksichtslos in seinem Bann gezogen. Plötzlich scheint der gesunde Menschenverstand einfach nicht mehr zu funktionieren. Da findet man plötzlich CI-konforme Tassen (gut, die seh‘ ich ein), Teller, Pizzaschneider, Einwegservietten, Blumenuntertöpfe, Kuscheldecken, Flauschkissen, Tischläufer und noch soooo viel mehr, wovon man so lange weiß, dass man es nie brauchen geschweige denn kaufen wird… bis alles im Einkaufswagen liegt.

An der Kasse gab’s dann die einzige positive Überraschung des Tages: Wir hatten unser Budget um 2,87 € UNTERBOTEN! Das musste ausschweifend gefeiert werden: Also griffen wir nochmals tief in die Geschäftskasse und orderten für jeden einen…(Trommelwirbel)…Hotdog. Juhuu, Awesome, Weltklasse…

Ob wir von den restlichen 87 cent einen Bausparer anlegen, ist noch nicht final entschieden. Die nächste Belegschaftsvollversammlung findet erst kommenden Donnerstag statt.

Ich halte Sie auf dem Laufenden

Ihr Max

Veröffentlicht unter | Verschlagwortet mit , |